MODBRIX 9024 – Reichsflugscheibe Haunebu 2.0 (Speed Build Review)

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Auch wenn hinter diesem Set kein real existierender Prototyp steht, verbinden sie viele mit den Wunderwaffen des 3. Reichs. In der Neuauflage gab es durchaus Verbesserungen in Bezug auf Optik und Stabilität.

Hersteller: Modbrix
Set-Nummer: 9024
Thema: Military
Erscheinungsjahr: 2021
Anzahl Teile: 427
Anzahl Figuren: 0
Ab Alter: 10
Aufbauzeit ca.: 2 Stunden
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Aufbauanleitung

Das Set hat zwar nur 427 Teile, aber selbst dafür ist die Anleitung äußerst spärlich. In jedem Bauschritt werden reichlich Teile verbaut, sodass gerade einmal 10 Seiten benötigt werden. Dieses Mal ist die Anleitung sogar frei von Fehlern.

Der Aufbau

Im ersten Bauschritt werden verschiedene Plates miteinander verbunden, sodass sie einen stabilen Untergrund bilden. Ganz so stabil war er dann aber doch nicht. Einige Plates saßen nicht sonderlich fest, sodass sie sich immer wieder gelöst haben, wenn man versucht hat, die Platten plan zu bekommen. Man kann hier auch einen deutlichen Farbunterschied feststellen. Bei den kommenden Schritten muss man sehr genau hinsehen, um zu erkennen, wie die ganzen Fliesen zu setzen sind, die die Krater der Mondoberfläche nachbilden sollen. Das erste Objekt, das wir bauen, ist der Eingang zu einem unterirdischen Bunker. Mit der dicken Stahltür und der angedeuteten Flagge, sieht dieser wirklich schick aus.

Jetzt kommen wir zur Hauptattraktion dieses Sets. Dabei hat die Anleitung gelegentlich eine eher ungünstige Reihenfolge und man sollte seinen Verstand einschalten. Der untere Teil des UFOs wird aus großen Formteilen erstellt, auf die dann Details wie Standfüße und Geschütze kommen. Der Mittelteil wird ähnlich gebaut, erhält lediglich keine Details. Das Cockpit wird wieder separat gebaut und erhält seine Form ebenfalls durch Formteile. Hier kommen auch reichlich Aufkleber zum Einsatz. Selbst die Balkenkreuze, die beim Vorgänger gedruckt waren, werden hier nur aufgeklebt.

Damit eine Figur in das Cockpit passt, wird die Abdeckung durch eine 1×2 Plate angehoben. Dadurch ergibt sich ein deutlich sichtbarer Spalt, der das ganze eher zu einem Workaround als eine Bautechnik macht. Abschließend setzen wir alle Einzelteile zusammen und platzieren sie auf der Mondoberfläche.

Fazit:

Die Form und Größe hat sich beim Nachfolger nur unwesentlich geändert. Das Grau macht aber einen besseren Eindruck als das alte Grün. Auch die Stabilität hat sich erhöht.

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