COBI 2232 Air Cavalry – Huey – Speed Build Review

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Der Hubschrauber aus der Vietnam-Serie ist nicht nur neu im Sortiment von COBI, sondern auch der erste Hubschrauber in meiner Sammlung. Hier gibt es Bautechniken, die man von den anderen Modellen nicht kennt.

Hersteller: Cobi
Set-Nummer: 2232
Thema: Military
Erscheinungsjahr: 2020
Anzahl Teile: 405
Anzahl Figuren: 2
Ab Alter: 8
Aufbauzeit ca.: 2 Stunden 30 Minuten
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Qualität der Klemmbausteine

In diesem Set gibt es einige neue Teile, die ich bislang noch nicht verbaut habe. Da es keine Aufkleber gibt, wurden Motive auch über mehrere Platten hinweg gedruckt. Das Set enthält außerdem eine ganze Reihe Transclear-Teile, die kaum bis gar nicht verkratzt und nicht milchig sind. Alle anderen Klemmbausteine kommen in der gewohnten Qualität und haben eine enorme Klemmkraft.

Die Aufbauanleitung

Der Bau des Huey teil sich auf 2 Bauabschnitte auf. Insgesamt kommen wir damit auf 119 Bauschritte. Am Ende der Anleitung befinden sich 2 Seiten mit der Teileliste. Pro Bauschritt werden nur wenige Teile verbaut, sodass diese farblich dargestellten Teile auf dem ausgegrauten Untergrund sehr leicht zu verbauen sind.

Der Aufbau

Alles beginnt wenig spektakulär mit einigen Plattes und Brackets. Aufgrund der Bauform des Modells werden wir viel separat bauen und dann am Huey anbringen. Nachdem die Sitze ins Cockpit gesetzt und das Maschinengewehr gebaut wurde, fangen wir mit der Front des Helikopters an.

Dort wird auch das erste bedruckte Teil verbaut. Die Rundungen erfolgen durch Slopes, von denen einige transparent sind. Nachdem die Front an das Modell gesetzt und 2 Seitenfenster verbaut wurden, machen wir uns an den Heckrotor.

Da zum Heckrotor auch Teile des Rumpfes gehören, ist dieser Teil in mehrere Schritte unterteilt. Nachdem die 3 Teile gebaut und zusammengesetzt wurden, muss noch die Seitenverkleidung gebaut werden, die über Baurichtungsumkehr angebracht wird. Das sind wir beraits von den Panzermodellen gewohnt.

Jetzt können wir immerhin schon mal den kompletten Rumpf sehen, auch wenn der eigentliche Heckrotor noch fehlt. Bevor dieser an der Reihe ist, bauen wir erst die beiden Schiebetüren. Durch das Scharnier in der Mitte lassen sich die Türen abknicken und passen sich der Form des Hubschraubers an. Gleichzeitig wird damit auch eine Verriegelung ermöglicht. Es wird Zeit den Rump zu verschießen und das Dach zu bauen.

Hier kommen viele Details zum Einsatz. Leider wird es vollflächig aufgesetzt und kann nicht abgenommen werden, ohne das Modell zu zerstören. Damit ist der Huey kaum bespielbar, da man nicht an die Figur kommt, die das MG bedient. Die Frontscheibe besteht aus einem bedruckten Formteil, das mit 2 C-Clamps befestigt wird. Damit sitzt sie sehr stabil und wackelt nicht. Die Kufen sind mit wenigen Schritten gebaut und nun kommen auch die Rotorblätter für den Heckrotor an den Rumpf.

Der Hauptrotor ist recht einfach aufgebaut und ist sehr leichtgängig. Trotzdem hat er mich einiges an Nerven gekostet. Die Hülsen, in die die beiden Rotorblätter gesteckt werden müssen, verschieben sich immer wieder zur Mitte, sodass die beiden Rotorblätter nicht hinein passen. Nach ein paar Versuchen hat aber auch das geklappt. Im Set sind 2 Figuren enthalten, von denen eine anscheinend fleißig trainiert hat, wie man am Sixpack erkennen kann.

Fazit:

Hubschrauber sind eigentlich nicht mein Ding, aber der Bau dieses Modells hat viel Spaß gemacht. Abgesehen von den Rotorblättern hat alles reibungslos funktioniert. Als Spielmodell eignet sich der Huey allerdings weniger. Er ist zwar sehr stabil, aber man kommt nicht an die wichtigsten Spielflächen heran.

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